Starnberg – Landrat Stefan Frey überreichte bei einer kleinen Feierstunde im Landratsamt die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Elisabeth Hämmerl aus Gilching. „Selbstloses Engagement ist das Herzstück unserer Gesellschaft und unverzichtbar für das kirchliche und soziale Leben. Diesem Leitsatz folgt Elisabeth Hämmerl seit mehr als 13 Jahren in verschiedenen Ehrenämtern," so Landrat Stefan Frey.
Elisabeth Hämmerl aus Gilching engagiert sich bereits seit 13 Jahren in der Kirchenverwaltung der Pfarrkirchenstiftung St. Sebastian Gilching. Das Gremium ist zuständig für die Finanz- und Vermögensverwaltung der Pfarrei und trifft zentrale Entscheidungen für die Zukunft der Pfarrgemeinde. Als Mitglied der Kirchenverwaltung fungierte Hämmerl ehrenamtlich als Trägervertreterin für den Katholischen Kindergarten St. Sebastian. Diese Aufgabe, die in der Regel von Hauptamtlichen übernommen wird, erfüllte sie mit großer Verantwortung und außergewöhnlichem Einsatz. Darüber hinaus bringt sie sich in vielen weiteren Bereichen des Pfarreilebens ehrenamtlich ein, ob als Kommunionhelferin, bei Geburtstagsbesuchen, durch die Bestückung der Schaukästen oder als Austrägerin der Pfarrbriefe und Caritas-Spendenbriefe. Zudem war Elisabeth Hämmerl langjährige, ehrenamtliche Schöffenrichterin und ehrenamtliche Bewährungshelferin am Amtsgericht Starnberg. Auch als ehrenamtliche Lesepatin wirkte sie viele Jahre an der Grundschule Gilching. Hervorzuheben ist, mit welcher Selbstverständlichkeit und Tatkraft sie die unterschiedlichen Aufgaben ausführt.
Für ihr herausragendes, langjähriges Engagement und ihre große Einsatzbereitschaft für das Gemeinwesen erhielt Elisabeth Hämmerl nun die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Im Rahmen der Feierstunde im Landratsamt gratulierte der Geehrten auch Gilchings zweiter Bürgermeister Martin Fink.
Der Verdienstorden ist die höchste Anerkennung, welche die Bundesrepublik Deutschland für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht. Er wird seit 1951 für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen, sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland, wie zum Beispiel im sozialen und karitativen Bereich. Mit der Ordensverleihung soll die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf hervorragende Leistungen gelenkt werden, die für das Gemeinwesen eine besondere Bedeutung haben. Der Verdienstorden wird in acht verschiedenen Stufen verliehen.
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