Herrsching/St. Ottilien – Das Klassikfestival AMMERSEErenade feierte unter neuer künstlerischer Leitung große Erfolge. Die Konzerte im Florian Stadl in Andechs, in der Kulturkirche in Breitbrunn, im Haus der Bayerischen Landwirtschaft in Herrsching sowie im Otto-Hellmeier-Kulturhaus in Raisting und Gasthaus Hartl in Türkenfeld haben das Publikum wieder begeistert. Die herausragenden Musiker und Musikerinnen ernteten in gut gefüllten Sälen überall Standing Ovations.
„Eine intensive und erfolgreiche Woche liegt hinter dem Klassikfestival AMMERSEErenade. In sechs herausragenden Konzerten präsentierten sich internationale Spitzenkünstler:innen mit einem facettenreichen Programm aus der Welt der Klassik.
„Unser Festival-Konzept unter neuer künstlerische Leitung hat seine Freunde gefunden, von der ersten Stunde an. Die Resonanz beim Publikum war groß", freut sich die Festivalintendanz Doris M. Pospischil und Hans-Joachim Scholz. Mit Kirill und Alexandra Troussov hat die AMMERSEErenade schon im ersten Jahr viele Freunde über die Region für das junge Klassikfestival am See gefunden. Und Kirill und Alexandra machen neugierig: „Wir haben schon tolle Ideen für das nächste Festivaljahr und freuen uns, diese am Ammersee zu präsentieren. Das Publikum kann gespannt sein."
In diesem Festivaljahr spielten neben dem berühmten Geschwister-Duo Kirill und Alexandra Troussov unter anderem die herausragenden, international renommierten Musiker Benedict Kloeckner, Erik Schumann, Razvan Popvici, Antti Siirala, Wen-Sinn Yang. Beim legendären „Schweinsbratenkonzert" in Türkenfeld begeisterten Andreas Martin Hofmeir, Matthias Well und André Hartmann.
Der Höhepunkt war wieder Erinnerungskonzert LIBERATION CONCERT St. Ottilien unter der Schirmherrschaft von Dr. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern mit den Münchner Symphonikern unter der Leitung von Joseph Bastian und dem Geschwister-Duo Troussov als gefeierte Solisten des Erinnerungsabends. Extra aus den USA angereist war der 77 Jahre alte Steve Reinemund mit seiner Familie. Sein Vater Captain Otto Reinemund hatte im April 1945 in seiner Funktion als US-amerikanischer Offizier ad hoc entschieden, dass das deutsche Wehrmachtslazarett in St. Ottilien in eine jüdisches Hospital für die Überlebenden des Holocaust umgewandelt wurde.
When you subscribe to the blog, we will send you an e-mail when there are new updates on the site so you wouldn't miss them.
By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.aloys.news/
Comments